SOZIALE PROJEKTE

 


 

Jenny Jürgens mit Dirk Römer
Jenny Jürgens mit der “Petit Hope” von Hanford & Römer beim Pressetermin für Herzwerk Düsseldorf. Bild: Don Vasco Tücks / luke & friends für Herzwerk und Hanford und Römer

Über Herzwerk– Aktiv gegen Armut im Alter

Mit Herzwerk unterstützen Jenny Jürgens und das DRK seit 2009 ältere Menschen, die in Düsseldorf in Armut und Einsamkeit leben. Die gesammelten Gelder kommen den bedürftigen Senioren für Sachspenden zugute. Herzwerk organisiert aber auch Veranstaltungen für Senioren. Mehr unter www.herzwerk-duesseldorf.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder studieren am KinderCollege der DHBW Karlsruhe – unterstützt durch Spenden.

Wissenschaft und Forschung für KIDS
Das KinderCollege der Dualen Hochschule BW in Karlsruhe fördert und fordert wissbegierige Kinder und Jugendliche ergänzend zu Schule und Elternhaus und unterstützt sie in ihrer Entwicklung zu Botschaftern für gesellschaftliche und interkulturelle Werte.
Spenden ermöglichen Kindern aus bildungsfernen bzw. sozial benachteiligten Familien ein Stipendium zur Teilnahme an den Studiengängen.

Mehr unter www.karlsruhe.dhbw.de

 

 

 

 

 

 

 

Boxt euch durch München

Boxt euch durch München ist eine Initiative für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in München.

Mit einem Betreuungskonzept entlang der drei Säulen gesunde Ernährung, Sport und Bildung unterstützt sie als gemeinnützige Unternehmergesellschaft Kinder und Jugendliche dabei, einen Weg aus der Perspektivlosigkeit in ein selbstbestimmtes Leben zu finden. Mehr unter www.boxt-euch-durch-muenchen.com

 

 

 

 

 

Naturheilpraxis ohne Grenzen e.V. – care for health

Bedürftigen Menschen in Not helfen – ihr Leid lindern, das ist das Ziel dieses gemeinnützigen Vereins. Hier engagieren sich ganzheitliche Therapeuten ehrenamtlich zum Wohle der Patienten und leisten naturheilkundlich basierte medizinische Hilfe sowie psychologische Beratung.

Zur Naturheilpraxis ohne Grenzen kommen Menschen, die materiell verarmt und dadurch oft sozial ausgegrenzt sind – insbesondere Frauen, Kinder und Senioren sowie Menschen ohne festen Wohnsitz. Sie haben meist Scheu in eine Praxis zu gehen oder können sich die Medikamentenzuzahlungen nicht leisten.

Die erste Praxis wurde in Essen eröffnet, weitere Praxen werden da eröffnet, wo die Not zu Hause ist – nah bei den Menschen und mit offenen Türen – Hand in Hand mit anderen Hilfseinrichtungen vor Ort.

Mehr unter www.naturheilpraxis-ohne-grenzen.de